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Klinische Studien

Habituelle Aborte, Implantationsversagen

Die Ursachen für habituelle=wiederkehrende Fehlgeburten oder fehlendes Einnisten des Embryos (=rezidivierendes Implantationsversagen) nach künstlicher Befruchtung sind vielfältig. Da nur etwa in 50% der Betroffenen eine Ursache identifiert werden kann, sind Forschungen in diesem Bereich dringend notwenig. Wir fokusieren uns aktuell auf die Analyse möglicher immmunologischer Risikofaktoren.

Proteomanalyse

Das Milieu der Gebärmutter hat großen Einfluss auf die Einnistung und gesunde Entwicklung des Embryos.

Wir vergleichen derzeit Proteine in der Gebärmutter von Patientinnen mit wiederkehrenden Aborten bzw. Implantationsversagen und vergleichen diese mit gesunden Probandinnen.

Mikropartikel/ Exosomen

Mikropartikel werden von jeder Zelle im Rahemn der Aktivierung bzw. Apoptose (=Zelltod) gebildet und übernehmen im Körper vielfältige Funktionen wie Gerinnungsaktivierung und Signaltransduktion. Bisherige Studien unserer Arbeitsgruppe zeigen, dass Mikropartikel Einfluss auf die Schwangerschaft nehmen und bei der Implantation bzw. bei Fehlgeburten eine Rolle spielen. Ebenso ist es uns gelungen, Mikropartikel im Ejakulat und in der Follikelflüssigkeit der Eizelle nachzuweisen. Derzeit untersuchen wir die Bedeutung dieser Mikropartikel im Rahemen der Reproduktion.

Trans*gender:

Zur Erfassung der Lebensqualität von Trans*Menschen führen wir eine Fragebogenstudie durch, die den Einfluss einer Hormontherapie auf die Lebensqualität untersucht.

Anmeldung zu unseren Studien

Sollten Sie Interesse haben an unseren Studien teilzunehmen können Sie uns per E-Mail erreichen:

studie.kinderwunsch@tirol-kliniken.at